Keller-Innenabdichtung
Berechnen Sie mit wenigen Klicks die voraussichtlichen Kosten für Ihre Kellersanierung – schnell und kostenlos.
Wählen Sie einfach aus, ob Sie eine Innen- oder Außenabdichtung wünschen, und tragen Sie die relevanten Daten ein.
So funktioniert’s:
1. Abdichtungsart wählen
Wählen Sie im oberen Bereich zwischen
- Keller-Innenabdichtung oder
- Keller-Außenabdichtung.
Die Tabs wechseln automatisch zur passenden Berechnung.
2. Felder ausfüllen
Je nach Auswahl werden unterschiedliche Eingaben benötigt:
Innenabdichtung
- Estrich vorhanden?
Wählen Sie, ob Ihr Kellerboden bereits Estrich besitzt. Dies beeinflusst die Preisbildung. - Laufmeter (lfm)
Geben Sie die Länge der abzudichtenden Wand ein. - Raumhöhe (m)
Höhe des Raumes, meist zwischen 2,2 m und 2,5 m. - Anzahl der Durchbrüche
Leitungs- oder Rohrdurchführungen, die zusätzlich abgedichtet werden müssen. - Vertikalschnitt nötig?
Wählen Sie „Ja“, wenn die Abdichtung nicht ringsum erfolgt, sondern an den Enden geschnitten werden muss.
Klicken Sie anschließend auf Preis berechnen.
Außenabdichtung
- Laufmeter (lfm)
Länge der Außenwand, die freigelegt und abgedichtet werden soll. - Tiefe der Abdichtung (m)
Tiefe vom Geländeoberkante bis zur Bodenplatte.
Klicken Sie auf Preis berechnen, um den geschätzten Betrag zu sehen.
(Die angegebenen Preise beziehen sich auf eine Außenabdichtung incl. eines neuen Egalisierungsputzes mit einem Dichtmörtel, einer Abdichtung nach DIN 18533, einer Dämmung und entsprechender Drainbahn als Anfüllschutz.)
Unser Tipp:
Nutzen Sie den Rechner, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen.
Für ein verbindliches Angebot zur Kellersanierung vereinbaren Sie bitte einen Termin mit einem unserer Fachberater.

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Warum eine Kellersanierung wichtig ist
Feuchtigkeit im Keller entsteht oft schleichend – durch aufsteigende Nässe, undichte Außenwände, defekte Drainagen oder Kondensation.
Wird das Problem ignoriert, kann es zu Schimmel, Salzablagerungen, Rissen im Mauerwerk oder gar zu Statikproblemen kommen.
Eine Sanierung sorgt nicht nur für trockene Wände, sondern verbessert auch:
- die Raumluftqualität
- die Energieeffizienz
- und den Wert der Immobilie
Ein trockener Keller ist die Grundlage für ein gesundes Zuhause – und oft die Voraussetzung für energetische Sanierungen.
Welche Verfahren gibt es bei der Kellersanierung?
Beim Thema Kellerabdichtung unterscheidet man grob zwischen Abdichtung von außen und Abdichtung von innen. Zudem spielen Verfahren wie Horizontalsperren, Injektion, Mauertauschverfahren etc. eine Rolle.
- Außenabdichtung: Erdreich wird rund ums Gebäude ausgegraben, die Kelleraußenwand wird von außen abgedichtet – z. B. mit Bitumen-Dickbeschichtung, Dichtschlämmen oder Kunststoffbahnen.
- Innenabdichtung: Wird häufig gewählt, wenn eine Außenabdichtung nicht möglich ist (z. B. bei dicht bebautem Umfeld). Hier werden z. B. Injektionsverfahren, Sperrmörtel, Dichtschichten eingebracht oder Innenputze mit Dichtungseigenschaften verwendet.
- Spezialverfahren: Bei aufsteigender Feuchtigkeit, alten Gebäuden oder komplexen Schadensbildern kommen Verfahren wie Mauersägeverfahren, Injektionsverfahren oder elektrophysikalische Verfahren zum Einsatz.
Was kostet eine Kellersanierung?
Kosten für die Kellerabdichtung von innen
Die Kosten für eine Kellersanierung von innen können je nach Umfang der Sanierung, den verwendeten Materialien und den regionalen Preisen für Fachhandwerker stark variieren.
Als grobe Orientierung:
- Abdichtung einer Wandfläche: 350 € bis 650 € pro Quadratmeter
- Komplette Kellersanierung: Das kommt auf die Größe des Kellers, auf die örtlichen Gegebenheiten, und auf den ursprünglich verwendeten Baustoff an. Aussagen hierzu sind somit nahezu nicht möglich. Die später Nutzung oder ggf. die Umnutzung des Kellers als Wohnraum beeinträchtigen die Preisfindung stark.
Kosten die Abdichtung von Kellern von außen
Die Kosten für eine Kellersanierung von außen variieren stark und hängen von mehreren Faktoren ab. Ein genauer Kostenvoranschlag kann nur nach einer individuellen Begutachtung durch einen Fachmann erstellt werden. Dennoch können einige grundlegende Faktoren genannt werden, die die Kosten beeinflussen:
Faktoren, die die Kosten beeinflussen:
- Größe des Kellers: Je größer die zu abdichtende Fläche, desto höher die Kosten.
- Art der Abdichtung:
- Schwarze Wanne: Günstigste Variante, aber weniger langlebig als andere Methoden.
- Weiße Wanne: Sehr dicht, aber aufwendig und teuer.
- Braune Wanne: Kombination aus beidem, mittlere Preisklasse.
- K-Wanne: Flexibel und langlebig, aber auch teuer.
- Flüssigkunststoffe: Umweltfreundlich und flexibel, Kosten variieren je nach Hersteller.
- Zustand des Mauerwerks:
- Schäden: Bestehende Risse oder Löcher müssen vor der Abdichtung repariert werden. Evtl. sind Ausgleichsputze erforderlich.
- Bodenbeschaffenheit:
- Hohes Grundwasser: Erfordert zusätzliche Maßnahmen wie Drainagen.
- Zugänglichkeit:
- Enge Baustellen: Erhöhen den Arbeitsaufwand und damit die Kosten.
- Zusätzliche Rückbauten: Erhöhen die Kosten teils dramatisch.
- Regionale Unterschiede:
- Lohnkosten und Materialpreise können je nach Region variieren.
Die Kosten können somit stark variieren und sind von diversen Punkten abhängig.
Diese können von 150.- € bis 550.- € pro m² variieren. Zusätzliche Rückbauten wie Wintergärten, Straßen oder Gehwege, Treppen, Eingangsbereiche, Terrassen oder andere Anbauten bis hin zu Rückbauten von Garagen sind zusätzlich und individuell zu betrachten und zu bewerten.
Tipps für Hausbesitzer
- Sachverständigenrate: Lassen Sie sich zuerst von einem Fachmann begutachten – Ursachenanalyse ist wichtig (Feuchtigkeit von außen? aufsteigend? Schadhafte Dämmung?).
- Mehrere Angebote einholen: Da die Preisunterschiede groß sein können, lohnt der Vergleich.
- Verfahren genau verstehen: Nicht alle Maßnahmen sind gleichwertig – z. B. Innenabdichtung schützt nicht vor neu eindringender Feuchtigkeit von außen.
- Langfristige Perspektive einnehmen: Qualität zählt – eine mangelhafte Abdichtung kann später deutlich höhere Kosten verursachen.
- Fördermöglichkeiten prüfen: Manche Maßnahmen könnten durch KfW Zuschüsse oder günstige Kredite unterstützt werden.
- Kosten-Nutzen abwägen: Wenn z. B. ein Keller später als Wohnraum genutzt werden soll, ist eine hochwertige Abdichtung + Dämmung sinnvoll.
- Folgearbeiten planen: Nach der Abdichtung sind oft Trocknung, Putz- / Fliesenarbeiten oder Dämmen nötig – diese Kosten ebenfalls berücksichtigen.
Kellersanierung: Fördermöglichkeiten und Steuervorteile
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Kellersanierung finanziell zu unterstützen:
- KfW-Förderprogramme für energetische Sanierungen (z. B. Perimeterdämmung)
- BAFA-Zuschüsse für Heizungsoptimierung oder Feuchteschutz im Rahmen energetischer Maßnahmen
- Steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen (bis zu 20 % der Lohnkosten)
Tipp: Eine vorherige Energieberatung oder Bausachverständigen-Begutachtung kann ebenfalls förderfähig sein!
Fazit
Nach einer Abdichtung von außen bleiben die Wände auf der Innenseite des Kellers unberührt. Somit ist in den meisten Fällen eine Sanierung des Putzes erforderlich. Bei einer Abdichtung der Außenwände von innen ist dieser Arbeitsschritt Teil der Maßnahmen um die Abdichtung aufzutragen.
FAQ – Kellersanierung Kosten
Was kostet eine professionelle Kellersanierung?
Die Kosten einer Kellersanierung hängen vom Schadensumfang und der gewählten Abdichtungsmethode ab. Entscheidend sind Ursache der Feuchtigkeit, betroffene Fläche und Zugänglichkeit der Kellerwände.
Für ein Einfamilienhaus liegen die Gesamtkosten durchschnittlich meist zwischen 8.000 € und 25.000 €.
Viele Hausbesitzer suchen online nach Begriffen wie „ISOTEC Kellersanierung Kosten“, um ein Gefühl für marktübliche Preise zu bekommen. Die genannten Richtwerte entsprechen typischen Preisbereichen spezialisierter Fachbetriebe.
Was kostet eine Kellersanierung bei Feuchtigkeit?
Die Kosten bei Feuchtigkeitsschäden variieren je nach Ursache:
- Aufsteigende Feuchtigkeit (Horizontalsperre): 210–350 € pro m
- Seitlich eindringende Feuchte: 400–800 € pro m² (Außenabdichtung)
- Innenabdichtung als Alternative: 450–600 € pro m²
Je früher saniert wird, desto geringer bleiben Folgeschäden wie Schimmel oder Putzabplatzungen sowie Folgekosten für technische Trocknungen.
Was kostet eine Kellersanierung im Altbau?
Bei einem Altbau sind die Kosten oft höher, da:
- alte Abdichtungen beschädigt sind oder gänzlich fehlen
- Naturstein- oder Mischmauerwerk besondere Verfahren erfordert
- eine Horizontalsperre meist fehlt und somit verbaut werden muss
- zusätzliche Drainagearbeiten nötig sein können
Rechnen Sie mit 500–900 € pro m², abhängig vom Zustand und der gewählten Sanierungsmethode.
Was kostet eine Kellersanierung nach Wasserschaden?
Nach einem Wasserschaden (z. B. durch Starkregen oder Rohrbruch) entstehen Kosten für:
- Trocknung: 500–2.500 €
- Schimmelbeseitigung: 1.000–5.000 €
- Abdichtung/Risssanierung: ab 250 € pro Meter
- Komplettsanierung: im fünfstelligen Bereich beginnend
Die tatsächlichen Kosten hängen vom Ausmaß des Schadens und der Durchfeuchtung ab.
Was kostet eine Kellerabdichtung von innen per Injektion?
Die Injektionsmethode (z. B. bei Rissen oder fehlender Horizontalsperre) kostet:
- Rissinjektion: 250–600 € pro laufendem Meter
- Horizontalsperre per Injektion: 200–350 € pro m
Diese Methode ist günstiger als eine Außenabdichtung, eignet sich jedoch nicht für jeden Schadensfall.
Was kosten nachträgliche Kellerabdichtungen?
Nachträgliche Abdichtungen sind oft notwendig bei Altbauten ohne funktionierende Sperrschicht.
- Horizontalsperre: 200–350 € pro m
- Vertikalabdichtung außen: 400–800 € pro m²
- Drainage: 50–150 € pro laufendem Meter
Die Gesamtkosten für ein Einfamilienhaus liegen häufig zwischen 20.000 € und 50.000 €.
Was kostet eine Vertikalabdichtung am Keller?
Die Vertikalabdichtung schützt die Kelleraußenwände gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit.
- Freilegen der Kellerwand: 40–70 € pro m²
- Abdichtung + Schutzschicht: 400–550 € pro m²
- Gesamt: 440–620 € pro m²
Wichtig zu wissen:
Ist das Mauerwerk bereits völlig durchfeuchtet und der Putz weist Hohlstellen auf oder es besteht bereits Schimmel auf den Wänden im Keller, ist eine Sanierung von Innen immer die wirtschaftlich günstigere Lösung.
Bei einer Sanierung von außen entstehen, neben den Kosten für die Ausschachtung, auch zusätzliche Kosten für die anschließenden Maßnahmen der Trocknung, des Entfernens des Schimmelpilzes und des Neuverputzens.




